Johann Granders Erkenntnisse

Johann Granders Erkenntnisse

Johann Grander war seiner Zeit weit voraus

Manche Menschen sind ihrer Zeit weit voraus. Sie erkennen wegweisende Zusammenhänge, die jedoch erst nach vielen Jahren verstanden werden.


Johann Grander gehört zu diesen visionären Menschen. Seine Aussagen über die Natur, über das Leben und vor allem über das Wasser, sind mehr als 30 Jahre alt. Und es zeigt sich heute, dass Granders Erkenntnisse aktueller sind denn je.

Zwei Fähigkeiten zeichnen Johann Grander als Erfinder und Naturforscher besonders aus: seine tiefen Einblicke in komplizierte Naturvorgänge und das Wissen, wie man sie durch gezieltes Zusammenführen von Naturmaterialien mit technischen Hilfsmitteln nutzen kann.

 

Am Anfang war das Wasser

Wasser ist eine Energiequelle für den Grossteil aller Lebewesen. Das Element Wasser verfügt über die einzigartige Eigenschaft, Informationen aufnehmen und dort abgeben zu können, wo sie benötigt wird. Woher holt sich das Wasser diese Energien? Wasser wird in erster Linie vom Gestein und Mineralien angereichert. Das erklärt auch, warum das Wasser aus verschiedenen Quellen nicht nur anders schmeckt, sondern auch eine unterschiedliche Wirkung auf den Empfänger haben kann. Wild lebende Tiere, die sich auf ihre Instinkte verlassen, ziehen oft meilenweit umher, um das Wasser einer bestimmten Quelle zu beziehen. Sie holen sich intuitiv jenes fehlende Element, das wieder Ordnung in ihr ganzes Wesen bringt. Auch anhand von Pflanzen wird die abweichende Wirkung unterschiedlicher Quellen sichtbar:  Sie nehmen Wasser aus der Erde auf, wachsen und gedeihen und geben die entsprechende Schwingung des Urelements an denjenigen weiter, der die Pflanze zu sich nimmt. In weiterer Folge sind es wiederum die Tiere, die auf ihre Instinkte vertrauen und wissen, welches Kraut sie fressen müssen, um mit Hilfe dessen Schwingungen wieder ins Gleichgewicht zu kommen. Pflanzen nehmen das Wasser der Erde auf Samuel Hahnemann, der Vater der Homöopathie, hat dieses Prinzip erstmals als homöopathisches Mittel zur Gesundung aufgezeigt. Es ist die Energie der Blüte, die ihrerseits die Energie aus dem Wasser bezogen hat, ohne das sie nicht hätte gedeihen können. Die Natur gibt äusserst grosszügig – nehmen wir diese Geschenke in Dankbarkeit an.
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Medikamentenrückstände im Wasser

Ein besonders aktueller Gesichtspunkt aus Granders unzähligen Thesen und Erkenntnissen ist wohl ebenfalls sein Hinweis auf die Gefahr von Medikamentenrückständen im Trinkwasser. Dieses brisante Thema findet auch in den Medien Beachtung und wird dort intensiv diskutiert.
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